Erhöht ein Mangel an Magnesium den Blutdruck?

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Erhöht ein Mangel an Magnesium den Blutdruck?

Team Vitamineule

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1. Erhöht ein Mangel an Magnesium den Blutdruck?

Ein Magnesiummangel kann den Bluthochdruck tatsächlich begünstigen. Ein Mangel des Spurenelementes kann das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen erhöhen und Risikofaktoren wie Diabetes und Herzrhytmusstörungen hervorrufen. Eine Umstellung auf magnesiumreiche Lebensmittel reicht in der Regel meist nicht aus. Um einen Magnesiummangel langfristig in den Griff zu bekommen, sollte man Magnesium in Form von Nahrungsergänzungsmitteln supplementieren. Dabei kann man sich zwischen Magnesium Kapseln und Magnesium Tabletten entscheiden.

2. Was ist Magnesium?

Magnesium ist ein essenzielles Spurenelement. Es erfüllt im Organismus vielfältige Funktionen. Magnesium spielt eine große Rolle bei der Aktivierung von Enzymen und der Reizübertragung von Nerven. er menschliche Organismus enthält ca. 25 mg Magnesium. Der größte Teil des Spurenelementes befindet sich in den Knochen und ist essenziell für die Festigkeit der Knochen. 

3. Wie hoch ist der Tagesbedarf von Magnesium?

Laut der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollten Erwachsene ca. 300-400 mg Magnesium pro Tag zu sich nehmen. Die europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA, die den NRV festlegt, empfiehlt 350 mg Magnesium pro Tag für Männer und etwa 300 mg für Frauen. Kinder sollten je nach Alter und Größe zwischen 170 - 300 mg Magnesium konsumieren. 

Generell sollte man immer beachten, dass der Tagesbedarf immer abhängig von vielen Faktoren ist. Dazu zählen beispielsweise das Gewicht, die Größe und das Geschlecht. Dazu können Lebensumstände wie z.B. die Schwangerschaft oder Stillzeit kommen.

4. Warum wird die Magnesiumkonzentration gemessen?

Die Magnesiumkonzentration wird bei Verdacht auf einem Magnesium Mangel gemessen. Dieser zeigt sich durch sehr unterschiedliche Symptome. Die bekanntesten Anzeichen sind Wadenkrämpfe, starke Müdigkeit, Durchfall und Herzrasen. Ein ausgeprägter Mangel kann auch Appetitlosigkeit, Erbrechen und Nervosität verursachen.

Da der menschliche Organismus Magnesium nicht selbst produzieren kann, muss Magnesium durch eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung täglich aufgenommen werden. Der Auslöser für einen Magnesium Mangel ist daher eine zu geringe Aufnahme des Mineralstoffs. Um die Magnesiumkonzentration messen zu können, muss sowohl das Blut, als auch der Urin gemessen werden. 

Normalwerte Serum: 0,7 - 1,2 mmol / l

Normalwerte Serum: 3 - 5 mmol / 24 h

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5. Erhöht ein Mangel an Magnesium den Blutdruck?

Ein Mangel an Magnesium kann den Blutdruck erhöhen. Ein Mangel an Magnesium kann das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen erhöhen und Risikofaktoren wie Diabetes und Herzrhytmusstörungen hervorrufen. Im Falle eines Magnesiummangel sollte man neben einer Ernährungsumstellung auf magnesiumreiche Lebensmittel Magnesium in Form von Nahrungsergänzungsmitteln supplementieren.


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