Die Bedeutung von Vitamin A für den Körper

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Die Bedeutung von Vitamin A für den Körper

Team Vitamineule

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Inhaltsverzeichnis:

1. Was ist Vitamin A?

2. Die Aufgabe von Vitamin A im Körper

3. Die Wirkung von Vitamin A

4. Die richtige Dosierung & Tagesbedarf von Vitamin A

5. Speicherung von Vitamin A im Körper

6. Vitamin A Normwerte

7. Was ist Retinylacetat?

8. Was ist Retinylpalmitat?

9. Warum wirkt Beta-Carotin nicht so stark wie Vitamin A?

10. Wann bestimmt man den Vitamin A-Wert im Blut?

11. Für wen ist Vitamin A besonders wichtig?

12. Wann ist der Vitamin A-Wert erniedrigt?

13. Wann ist der Vitamin A-Wert erhöht?

14. Ist eine Überdosierung von Vitamin A möglich?

15. Nebenwirkungen von Vitamin A

16. Wie kann ein Vitamin A-Mangel entstehen? 

17. Wechselwirkungen mit Vitamin A 

18. Symptome & Folgen eines Vitamin A-Mangels 

19. Vitamin A-Mangel Risikogruppen 

20. Welche Ursachen kann ein Vitamin A-Mangel haben? 

21. Welche Ursachen können erhöhte Vitamin A-Werte haben? 

22. Typische Gruppen für einen Mehrbedarf an Vitamin A 

23. Vorkommen von Vitamin A 

24. Wie kann ich Vitamin A durch die Nahrung aufnehmen? 

25. Sehvermögen durch Vitamin A vorbeugen 

26. Die richtige Einnahme von Vitamin A 

27. Was gibt es bei der Dosierung von Vitamin A zu beachten?

28. Welche Funktion haben Vitamin A Kapseln?

29. Was ist in Vitamin A Kapseln enthalten? 

30. Was ist besser: Vitamin A Kapseln oder Vitamin A Tabletten? 

31. Wie kann der Arzt einen Vitamin A-Mangel feststellen? 

32. Wann bestimmt der Arzt den Vitamin A-Wert? 

33. Wie kann ich einen Vitamin A-Mangel beheben? 

34. Vitamin A-haltige Lebensmittel: Lagerung

35. Fazit

1. Was ist Vitamin A?

Vitamin A ist ein fettlösliches Vitamin. Es ist sowohl in tierischen, als auch pflanzlichen Lebensmitteln vorhanden. Bei tierischen Produkten kommt Vitamin A in seiner biologisch aktiven Form (Retinol) vor. Wenn es in pflanzlichen Produkten steckt, spricht man von der Vorstufe Beta-Carotin. Vitamin A benötigen wir im Allgemeinen für die Unterscheidung von Hell und Dunkel und das farbige Sehen. Vitamin A ist daher essenziell für eine normale Sehkraft.

2. Die Aufgabe von Vitamin A im Körper

Vitamin A ist wichtig für die Entwicklung von Zellen und Geweben, das Immunsystem, das Wachstum und vor allem für die Sehkraft des Menschen. Vitamin A wirkt bei der Fortpflanzung mit, in dem es dabei hilft, Testosteron zu produzieren. Das Vitamin fördert die Entwicklung der Samenzellen und dient bei dem Aufbau des Mutterkuchens (Plazenta). Retinol wird für die Bildung von roten Blutkörperchen und die Sinneswahrnehmung gebraucht. Durch das Vitamin wird dem menschlichen Körper das Riechen, Schmecken, Hören und vor allem Sehen ermöglicht. Vitamin A fördert die Bildung von Haut und Schleimhäuten. Eine positive Wirkung auf das Immunsystem bringt das Vitamin ebenfalls mit sich. Durch ein gesundes Immunsystem und eine gesunde Haut fällt es Bakterien und Viren schwieriger, in den Körper einzudringen und Schaden anzurichten. Bei Kindern sorgt Vitamin A für eine problemlose Knochenentwicklung.

3. Die Wirkung von Vitamin A

Vitamin A hat eine vielseitige Wirkung auf den menschlichen Körper. Damit alle Vorgänge im menschlichen Organismus aufrecht erhalten werden, muss dem Körper regelmäßig Vitamin A zugeführt werden. Die Aufnahme von Vitamin A hat eine besondere Auswirkung auf den Sehvorgang des Menschen. So wird das Nachsehen ermöglicht, ein Mangel kann sogar bis zur Nachtblindheit führen. Der Grund ist folgender: Vitamin A ist die Basis verschiedener Sehfarbstoffe, dadurch Hell- und Dunkelunterscheidung ermöglicht. 

4. Die richtige Dosierung & Tagesbedarf von Vitamin A

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat festgelegt, wie hoch der Tagesbedarf des Vitamins sein sollte. Männer sollten ca. 1 Milligramm und Frauen 0,8 Milligramm Vitamin A am Tag zu sich nehmen. Einen höheren Bedarf haben schwangere Frauen, da sie das ungeborene Kind mitversorgen müssen. Diese sollten ab dem vierten Monat ca. 1,1 Milligramm Vitamin A zu sich nehmen. Der Tagesbedarf von stillenden Müttern liegt sogar bei 1,5 Milligramm. Man sollte generell immer im Auge behalten, dass Alter, Gewicht und Größe immer eine bedeutende Rolle spielen. Weiterhin sollten Faktoren wie die Ernährungsweise und der eigene Lebensstil mit in Betracht gezogen werden. 

5. Die Speicherung von Vitamin A im Körper

Grundsätzlich unterscheidet man immer zwischen fettlöslichen und wasserlöslichen Vitaminen. Vitamin A gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. Diese kann der menschliche Organismus auch speichern. Fettlösliche Vitamine sind Vitamine, die der Körper nur in Verbindung mit Fett aufnehmen kann. Beta-Carotin wird im Darm zu Vitamin A umgewandelt. Das Vitamin A aus den tierischen Produkten hingegen wird im mit Enzymen im Darm aufgespalten und in den Darmzellen aufgenommen. Wenn der Körper Vitamin A speichern möchte, lagert sich dieses in den Geweben an und kann nach Bedarf wieder aufgenommen werden. Allgemein sind die Schleimhäute, die Leber und die Lunge die wichtigsten Speicher. Bei einer Unterversorgung kann der Vitamin A-Speicher aus der Leber für ca. drei Monate ausreichen.

6. Vitamin A Normwerte

Vitamin A ist lebensnotwendig für den menschlichen Organismus. Das Vitamin sollte täglich durch die Nahrung aufgenommen werden, dann kann es auch vom Körper gespeichert werden. Vitamin A wird im Zwölffingerdarm resorbiert. Gespeichert wird das Vitamin in der Leber und im Blut durch Proteine transportiert. Wird Vitamin A nicht dem Körper zugeführt, kann es zu Mangelerscheinungen kommen.

Normbereich von Vitamin A (Wert in μg/l): 100-1000

7. Was ist Retinylacetat?

Retinylacetat ist eine der Hauptformen von Vitamin A, welches in der Nahrungsergänzungsmittelbranche verwendet wird. Es ist eine Gruppe von fettlöslichen Vitaminen, genauer gesagt ein synthetischer Rohstoff. Vom menschlichen Organismus wird er schnell in Retinol umgewandelt. Die Retynilester des natürlichen Vitamin A lässt sich in tierischen Produkten wie z.B Leber oder Milchprodukten finden.

8. Was ist Retinylpalmitat?

Retinylpalmitat ist auch bekannt unter Retinol. Es ist die Speicherform von Vitamin A und reagiert extrem sensibel auf Sonnenlicht und verliert dabei sogar Teile seiner Wirksamkeit. Somit können schädliche Radikale in der Haut entstehen. Retinylpalmitat wird häufig in der Kosmetik eingesetzt, da es den Stoffwechsel der Haut aktiviert und die Hautzellen glättet.

9. Warum wirkt Beta-Carotin nicht so stark wie Vitamin A?

Bei Beta-Carotin handelt es sich um das Provitamin A, also die direkte Vorstufe zu Vitamin A. Der Körper setzt nur einen kleinen Teil des Beta Carotins zu Retinol um und ist daher bei Weitem nicht so effektiv wie reines Vitamin A. Für eine effetkive Aufnahme von Vitamin A eigent sich Retinylacetat besser.

10. Wann bestimmt man den Vitamin A-Wert im Blut?

Vitamine sind Bestandteile, die der menschliche Organismus nicht selbst produzieren kann. Sie sollten täglich durch die Nahrung aufgenommen werden. Dann kann allerdings der Körper Vitamin A speichern und im Falle eines Mangel darauf zurück greifen. Wer unter Symptomen leidet, die auf einen Vitamin A-Mangel deuten könnten, kann den Vitamin A-Wert beim Arzt untersuchen lassen. Wichtig dabei ist, seinem Arzt des Vertrauens seine vollständigen Symptome und Anamnese zur erläutern. Bei einer Blutentnahme kann der Vitamin A-Wert festgestellt werden. Hierbei sollte der Patient nüchtern erscheinen. So kann der Arzt beispielsweise erhöhte oder erniedrigte Werte feststellen und die weitere Indikation mit dem Patienten besprechen. 

11. Für wen ist Vitamin A besonders wichtig?

Vitamin A ist besonders wichtig für Kinder. Da diese sich noch im Wachstum und der Entwicklung befinden, sollten Kinder ausreichend mit Vitamin A versorgt werden. Schwangere und stillende Frauen sollten ebenfalls darauf achten, genügend Vitamin A aufzunehmen, um ihr Kind mitzuversorgen. Männer und Frauen mit Kinderwunsch sollten auf eine ausreichende Vitamin A-Versorgung achten. Vitamin A wirkt bei der Fortpflanzung mit, in dem es dabei hilft, Testosteron zu produzieren. Das Vitamin hilft bei der Entwicklung der Samenzellen und bei dem Aufbau des Mutterkuchens (Plazenta).

12. Wann ist der Vitamin A-Wert niedrig?

Der Vitamin A-Wert ist bei einer mangelnden Vitamin A-Versorgung erniedrigt. Diese wird auch als Hypovitaminose bezeichnet.

Mangel an Vitamin A <100-200 μg/l

13. Wann ist der Vitamin A-Wert erhöht?

Der Vitamin A-Wert ist bei einer Überdosierung (Hypervitaminose) erhöht. 

Überdosierung an Vitamin >1000-2000 μg/l

14. Ist eine Überdosierung von Vitamin A möglich?

Bei fettlöslichen Vitaminen kann es zu einer Überdosierung kommen. Eine Überdosierung von Vitamin A kann sich schädlich auf den Körper auswirken. Bei einer Überdosierung spricht man von einer Hypervitaminose. Eine Überdosierung entsteht allerdings nur durch zu viel Vitamin A aus tierischen Lebensmitteln, nicht aus zu viel Provitamin A. Denn nimmt man zu viel Carotinoide zu sich, wandelt der Körper diese automatisch in Vitamin A um. Die einzige Folge bei der Einnahme zu großer Mengen Carotinoide kann eine Gelbfärbung der Haut sein.

Man unterscheidet bei einer Überdosierung zwischen einer chronischen und akuten Hypervitaminose. Bei einer chronischen Überdosierung wird dem Körper langfristig zu viel Vitamin A zugeführt, das erfolgt über einen langen Zeitraum. Bei einer akuten Hypervitaminose wird zu viel Vitamin A nur über einen geringen Zeitraum eingenommen. Wer Vitamin A hochdosiert über einen längeren Zeitraum einnimmt, kann mit schweren Folgen rechnen. Bluthochdruck, Nierenversagen und ein erhöhter Hirndruck können die Folgen sein.

15. Nebenwirkungen von Vitamin A

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln reagieren kann. Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber passieren. Selten können bei der Einnahme von Vitamin A in Form von Nahrungsergänzungsmitteln Überempfindlichkeitsreaktionen entstehen. Betroffene spüren dann ein Brennen auf auf der Haut oder auf der Zunge. 

16. Wie kann ein Vitamin A-Mangel entstehen? 

Ein Vitamin A-Mangel wird als Hypovitaminose bezeichnet. Wer nicht regelmäßig Vitamin A zu sich nimmt, läuft Gefahr, unter einem Vitamin A-Mangel zu leiden. Dieser kann dem Sehvermögen und dem Wachstum schaden. Ein Mangel an Vitamin A kann durch einen falsche, einseitige Ernährung oder Diät ausgelöst werden. Wer sich nicht ausgewogen ernährt und auf Obst und Gemüse verzichtet, kann seinem Körper keine Vitamine geben und ihn versorgen. Der Vitamin A-Spiegel sinkt und der menschliche Organismus muss auf die letzen Speicher der Leber zurück greifen, die nach einiger Zeit auch aufgebracht sein können. Häufig ernähren sich die Meschen bei einer einseitigen Ernährung dabei auch oft von Fast Food. Genauso kann der Mangel durch eine Diät ausgelöst werden. Durch ein starkes Kaloriendefizit und häufig flüssige Nahrung wie z.B Shakes, werden Vitamine vermieden und der menschliche Organismus nicht mehr ausreichend mit Vitaminen versorgt. Der häufigste Grund einer Hypovitaminose ist eine Stoffwechselerkrankung, das bedeutet eine Störung des Fettstoffwechsel. Durch angeborene Lebererkrankungen kann der Spiegel ebenfalls sinken. Vitamin A gehört zu den fettlöslichen Vitaminen, das bedeutet, dass diese nur in Kombination mit Fett im Körper verarbeitet werden können. Funktioniert hierbei der Fettstoffwechsel nicht, wird Vitamin A nicht mehr aus der Nahrung resorbiert und nicht mehr verwertet. 

17. Wechselwirkungen mit Vitamin A 

Bei der Einnahme von bestimmten Medikamenten und Vitamin A können in sehr seltenen Fällen Wechselwirkungen entstehen. In jedem Fall sollte vor Einnahme von hochdosiertem Vitamin A in Verbindung mit verschreibungspflichtigen Medikamenten im Voraus ein Arzt konsuliert werden. Die Wechselwirkungen  können je nach Arzneinform unterschiedlich sein. Generell sollte man drauf achten, ob es sich bei dem Medikament hierbei um eine Tablette, Salbe oder eventuell eine Spritze handelt. Wer Tretinoin einnimmt, sollte wissen, dass die Gefahr einer Vitamin A-Überdosierung besteht. Dies gilt generell für Medikamente welche einen Arzneistoff gegen Akne enthalten. Eine Hirndruckerhöhung können Tetrazyline in Verbindung mit Vitamin A auslösen. Die Aufnahme von Vitamin A kann durch Colestyramin oder Neomycinsulfat sogar gehemmt werden.

18. Symptome & Folgen eines Vitamin A-Mangels 

Ein Vitamin A-Mangel kann durch eine Fehlernährung oder Diät ausgelöst werden. Weiterhin können der Grund auch angeborene Erkrankungen sein wie z.B eine Störung des Fettstoffwechsels oder eine Erkrankung an der Leber. Durch einen Vitamin A-Mangel können schwerwiegende Folgen entstehen. Ein Mangel kann Haarausfall, Wachstumsstörungen bei Kinder und eine Trockenheit der Haut auslösen. Da Vitamin A von essenzieller Bedeutung für die Augen ist, kann ein Mangel Nachtblindheit, Sehstörungen und ein höheres Infektionsrisiko auslösen. Da Eisen in Verbindung mit Vitamin A steht, kann sich der Eisenspiegel ebenfalls reduzieren. Bei einer geringen Aufnahme von Vitamin A kann eine verminderte Fruchtbarkeit bei Frauen auftreten. 

19. Vitamin A-Mangel Risikogruppen 

Zu den Risikogruppen eines Vitamin A-Mangels zählen sehr unterschiedliche Personengruppen. Dazu gehören schwangere Frauen, da sie ihr ungeborenes Kind mitversorgen müssen. Eine höhere Vitamin A-Bedarf haben auch stillende Frauen, da sich über die Muttermilch ihre Kinder ernähren. Menschen, die unter einer einseitigen Ernährungsweise leiden oder über einen längeren Zeitraum Diäten durchführen, gehören ebenfalls zu den Risikogruppen.

20. Welche Ursachen kann ein Vitamin A-Mangel haben? 

  • eine unausgewogene, einseitige Ernährung
  • eine erschwerte Aufnahme (z.B bei Magen-Darm-Erkrankungen)
  • eine schlechte Speicherfähigkeit (kann durch Rauchen oder Alkohol verursacht werden)
  • erhöhter Bedarf in bestimmten Lebenssituationen (wie z.B in der Schwangerschaft)

21. Welche Ursachen können erhöhte Vitamin A-Werte haben? 

Bei einer Überdosierung von Vitamin A sind die Vitamin A-Werte stark erhöht. Menschen sollten täglich nicht mehr als drei Milligramm Retinoläquivalente einnehmen. Zu große Mengen Vitamin A können auf lange Sicht die Leber schädigen.

22. Typische Gruppen für einen Mehrbedarf an Vitamin A 

  • Schwangere Frauen
  • Stillende Frauen
  • Menschen mit einer Lebererkrankung
  • Patienten mit einer Störung des Stoffwechsels
  • Raucher
  • Menschen, die viel Stress ausgesetzt sind

23. Vorkommen von Vitamin A 

Retinol findet sich in tierischen Produkten. Allerdings ist es nicht in allen tierischen Lebensmitteln enthalten. Seefische und Leber sind reich an Retinol, während Milchprodukte und Eier schon geringe Mengen enthalten. Die Vorstufe von Vitamin A ist Beta-Carotin. Es findet sich in Obst und Gemüse. Diese sind beispielsweise Karotten, Mango, Grapefruit, Kürbis und rote Paprika.

24. Wie kann ich Vitamin A durch die Nahrung aufnehmen?

Vitamin A steckt sowohl in tierischen, als auch in pflanzlichen Produkten. Das eigentliche Vitamin A kommt in tierischen Nahrungsmitteln vor, bei pflanzlichen Lebensmitteln handelt es sich um die Vorstufe des Vitamins, das Provitamin A. Besonders hohe Mengen Vitamin A stecken vor allem in Leber, Seefisch, Milchprodukten und Eiern. Beta-Carotin findet sich in roten Obst,- und Gemüsesorten, d.h. Karotten, Paprika, Kirschen und Grapefruit.

25. Sehvermögen durch Vitamin A vorbeugen

Vitamin A wird auch als das Augenvitamin bezeichnet. Es ist essenziell für den Sehvorgang. Salben zur Behandlung der Augen enthalten häufig auch Vitamin A. Möhren enthalten viel Betacarotin, welches super gegen Katarakte und Makuladegeneration eingesetzt werden kann. Rhodopsin kommt ebenfalls in Möhren vor. Es ist ein violettes Pigment, welches das Sehen in dunkler Umgebung möglich macht. Ohne genügend Rhodposin würden wir nachts nicht sehr gut sehen können.

26. Die richtige Einnahme von Vitamin A 

Wer Vitamin A gerne in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen möchte, kann sich zwischen Vitamin A-Kapseln und Vitamin A-Tabletten entscheiden. Diese sollten mit ausreichender Flüssigkeit (beispielsweise Wasser oder Saft) eingenommen werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Vitamin A vor oder nach dem Essen eingenommen wird. Wer allerdings einen empfindlichen Magen besitzt und nüchtern keine Vitamin A-Tabletten oder Vitamin A-Kapseln einnehmen kann, sollte vorher etwas essen und danach die Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen.

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27. Was gibt es bei der Dosierung von Vitamin A zu beachten?

Wichtig bei der Einnahme von Vitamin A in Form von Nahrungsergänzungsmitteln ist, dass das Produkt in Deutschland hergestellt wurde. Bei der Einnahme von Vitamin A sollte man auf die richtige Dosierung achten. Hierbei sollte man sich an die empfohlene Menge richten. Denn auch durch eine Überdosierung von Vitamin A können gravierende Folgen für den Körper entstehen.

28. Welche Funktion haben Vitamin A Kapseln?

Wer unter einem Vitamin A-Mangel leidet oder wem es schwer fällt, sich ausreichend zu ernähren, kann seinen Vitamin A-Speicher mit Vitamin A in Form von Nahrungsergänzungsmitteln wieder auffüllen. Vitamin A-Kapseln sind einfach zu handhaben und decken mit einer Kapsel pro Tag schon des Tagesbedarf an Vitamin A.

29. Was ist in Vitamin A Kapseln enthalten? 

Unsere Vitamin A Kapseln enthalten lediglich reines Retinylacetat und pflanzliches Reismehl. Die Kapselhülle besteht aus pflanzlicher Cellulose. Es sind keine Zusatzstoffe wie mikrokristalline Cellulose oder Magnesiumstearat enthalten. Vitamin A Kapseln sind frei von Konservierungsstoffen, Farbstoffen, Aromen, Gentechnik, Laktose, Gluten und Zucker. Selbstverständlich werden unsere Vitamin A Kapseln in Deutschland produziert.

30. Was ist besser: Vitamin A Kapseln oder Vitamin A Tabletten? 

Vitamin A-Tabletten, die als Massenware in Apotheken und Drogerien verkauft werden, enthalten oft billige Wirkstoffe und viele chemische Zusätze. Oft werden eine Vielzahl an Füllstoffen und Presshilfen verwendet, um die Tablette in Form zu halten. Besser ist es Vitamin A-Kapseln ohne Zusatzstoffe zu kaufen, da die meist pflanzlichen Kapselhüllen den Wirkstoff ohne künstliche Zusätze zusammenhalten können. Kapseln sind im Allgemeinen auch die gängigste Darreichungsform. Sie sind einfach zu handhaben, sind leicht zu schlucken und können sehr schnell ihren Wirkstoff im Magen frei setzen. 

31. Wie kann der Arzt einen Vitamin A-Mangel feststellen? 

Wer Symptome hat, die auf einen Vitamin A-Mangel hindeuten können, sollte am besten zu seinem Arzt gehen. Ein veränderter Vitamin A-Wert schlägt sich direkt auf die Gesundheit nieder. Als ein wichtiges Vitamin sorgt Vitamin A im Körper für ein normales Sehvermögen, für ein starkes Immunsystem und eine normale Haut. Funktioniert das nicht mehr, können gravierende Folgen entstehen. Der Mediziner kann einen Vitamin A-Mangel über das Blut feststellen. Hierbei wird durch das Blutserum der Vitamin A-Wert bestimmt. 

32. Wann bestimmt der Arzt den Vitamin A-Wert?

Bei einem gesunden Menschen regelt der menschliche Organismus ganz einfach den Vitamin A-Spiegel von selbst. Die benötigte Menge Vitamin A wird aus der täglichen Nahrung entnommen, falls zu viel Vitamin A im Körper vorhanden ist, kann diese ganz einfach in der Leber gespeichert werden. Eine Notration sozusagen, auf die der menschliche Organismus im Falle eines Mangels zurück greifen kann. Jedoch gibt es trotzdem Menschen, die unter einem Vitamin A-Mangel leiden. Häufig fallen ihnen bestimmte Symptome auf wie z.B. Sehstörungen, Schlafprobleme und Kopfschmerzen. Hierbei sollte man auf jeden Fall zu seinem Hausarzt gehen. Dann wird der Vitamin A-Wert bestimmt.

33. Wie kann ich einen Vitamin A-Mangel beheben?

Um einen Vitamin A-Mangel zu beheben, muss man die Ursache kennen. Wer sich bisher sehr vitaminarm ernährt hat, kann dies leicht umstellen. Die Änderung des Speiseplans mit Vitamin A-reichen Lebensmitteln kann sehr sinnvoll sein. Wer unter einem starken Kalium-Mangel, sollte über die Einnahme von Vitamin A-Präparaten (Vitamin A-Kapseln oder Vitamin A-Tabletten) nachdenken. Vitamin A-Präparate sorgen durch eine regelmäßige Einnahme wieder für ein gesundes Gleichgewicht. 

34. Vitamin A-haltige Lebensmittel: Lagerung

Vitamin A-haltige Lebensmittel sind sehr lichtempfindlich. Sie reagieren zusätzlich sehr empfindlich auf Sauerstoff und Säure. Wenn sie falsch gelagert werden, können sie ihre biologische Wirksamkeit verlieren. Werden die Lebensmitteln falsch deponiert, können bis zu 50% der Bioverfügbarkeit verloren gehen. Vitamin A-haltige Lebensmitteln sollten am besten im Dunkeln trocken gelagert werden. Produkte wie z.B. Fleisch sollten selbstverständlich in den Kühlschrank.

35. Fazit

Vitamin ist ein essenzielles Vitamin für den Körper. Es ist besonders wichtig für den Sehvorgang, für das Wachstum und für die Fortpflanzung. Vitamin A steckt sowohl in tierischen, als auch in pflanzlichen Lebensmitteln. Obst und Gemüse, welches besonders viel Vitamin A enthalten, sind vor allem Karotten, Mango und rote Paprika. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfieht für Männer einen Tagesbedarf des Vitamins von ca. 1 Milligramm, bei Frauen reichen 0,8 Milligramm am Tag. Ein Mangel an Vitamin A wird häufig durch eine einseitige Ernährung oder Diät ausgelöst. Ein Vitamin A-Mangel kann Haarausfall, Wachstumsstörungen bei Kinder und eine Trockenheit der Haut auslösen. Jedoch kann dieser Mangel durch die Einnahme von Vitamin A in Form von Vitamin A-Tabletten oder Vitamin A-Kapseln ausgeglichen werden.


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