Mögliche Nebenwirkungen von Curcuma

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Mögliche Nebenwirkungen von Curcuma

Team Vitamineule

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1. Mögliche Nebenwirkungen von Curcuma

Die Einnahme von Curcuma bringt keine Nebenwirkungen mit sich. Allerdings können bei der Einnahme von zu hohen Mengen Curcuma Nebenwirkungen auftreten. Mögliche Nebenwirkungen von Curcuma können bei zu hohen Dosen  Blähungen, Übelkeit und Erbrechen sein. Allerdings gilt das nur bei Mengen über 2000 mg Curcuma pro Tag. Aus diesem Grund braucht man sich keine Sorgen über mögliche Nebenwirkungen von Curcuma machen. Jedoch sollte man beachten, dass es zu einer Wechselwirkung mit der Einnahme von Aspirin geben kann. Nimmt man Curcuma und Aspirin zusammen ein, kann es zu stärkeren Blutungen kommen, beispielsweise bei der monatlichen Regelblutung oder bei Nasenbluten.

    2. Was ist Curcuma?

    Curcuma ist eine tropische Gebirgspflanze. Sie wird neben Curcuma auch als Gelbwurz bezeichnet und gehört zur Familie der Ingwergewächse. Ihr Geschmack ähnelt etwas dem Ingwer, sie schmeckt jedoch eher mild-würzig und leicht bitter. Die Curcumapflanze findet sich in Südostasien und Indien und wird etwa einen Meter hoch. In Curcuma ist der Pflanzenstoff Curcumin enthalten. Dieser Pflanzenstoff verleiht der Pflanze die gelb-orange Färbung.  Curcumin wirkt antioxidativ und entzündungshemmend. Curcuma wird als Gewürz, als auch als Nahrungsergänzungsmittel in Form von Curcuma Kapseln verwendet.

    3. Anwendungsgebiete von Curcuma

    • Linderung von Gelenkbeschwerden
    • Natürliche Regulation des Blutzuckerspiegels
    • Vorbeugung gegen Arteriosklerose
    • Förderung der körpereigenen Entgiftungsprozesse
    • entzündungshemmende Wirkung
    • Aktivierung von Nahrungsfetten
    • Anregung der Enzymproduktion in der Bauchspeicheldrüse
    • Senkung des Cholesterinwertes
    • Schutz der Zellen vor freien Radikalen

    4. Curcuma als Nahrungsergänzungsmittel

    Curcuma wird in Form von Kapseln und Tabletten angeboten. Natürlicherweise wird Curcuma auch als Pulver verkauft. Diese Formen sind einfach zu handhaben und gelangen schnell in den Kreislauf. Jedoch werden Curcuma-Tabletten in Apotheken verkauft, welche in vielen Fällen mit künstlichen Zusatzstoffen oder im Ausland hergestellt worden sind. Curcuma-Kapseln enthalten oft ausschließlich den Wirkstoff in einer pflanzlichen Cellulosehülle und können somit ohne Füllstoffe produziert werden. Generell sollte immer darauf geachtet werden, dass das Produkt in Deutschland produziert wurde, um eine gleichbleibend hohe Präparat-Qualität zu gewährleisten. 

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    5. Fazit: Mögliche Nebenwirkungen von Curcuma

    Wer Curcuma gerne in Form von Nahrungsergänzungsmitteln supplementieren möchte, braucht sich keine Gedanken über mögliche Nebenwirkungen machen. Curcuma gilt allgemein als sehr gut verträglich und ist einfach einzunehmen. Allerdings können mögliche Nebenwirkungen von Curcuma bei zu hohen Dosen Curcuma auftreten. Dazu zählen Übelkeit, Erbrechen und Bauchkrämpfe. Zu hohe Dosen Curcuma gelten bei 2000 mg Curcuma pro Tag. Wer gerne Curcuma in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen möchte, kann sich zwischen Curcuma Kapseln und Curcuma Tabletten entscheiden. Beide Formen sind einfach zu handhaben und gelangen schnell in den Kreislauf.


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